Handysucht: Wenn das Handy zu viel Raum einnimmt

Leben im Dauervergleich. Wenn das Handy unser Leben übernimmt.

Wer hätte vor 30 Jahren gedacht, wie sehr sich unser Leben verändert? Heute können wir uns einen Alltag ohne Handy und Social Media kaum noch vorstellen.

Wir scrollen, vergleichen uns, posten. Und oft steckt dahinter die leise Frage: Bin ich schön genug? Schlank genug? Interessant genug?

Und wenn das Leben plötzlich stillsteht, durch eine Krankheit, einen Unfall oder einfach einen ehrlichen Moment, dann fragen wir uns vielleicht: Wofür habe ich meine Zeit eigentlich genutzt?

So viele Menschen fühlen sich heute digital erschöpft. Sie zweifeln an sich und haben ständig Angst, etwas zu verpassen. Ohne Handy fühlen wir uns plötzlich leer, unruhig und verloren.

Aber das war nicht immer so. Und es muss auch nicht so bleiben.

Ich weiß es aus meinem eigenen Leben und aus meiner Arbeit mit Menschen: Es gibt Wege raus aus dem digitalen Dauerstress. Zurück zu mehr Ruhe und zu dir selbst.

Dafür gibt es meine Digital Detox Begleitung für Jugendliche und Erwachsene, online oder in meiner Praxis in Saarbrücken. Mit Achtsamkeit, ACT und vielen kleinen Schritten für den Alltag. Und als Heilpraktikerin für Psychotherapie bin ich auch da, wenn aus der Gewohnheit eine echte Mediensucht geworden ist.

Ich begleite immer nur bis zu 3 Menschen gleichzeitig. Magst du wissen, ob gerade ein Platz frei ist? Ruf mich an unter 0157 55826306 oder schreib mir an info@ladabronina.de. 💚

Zahlen, die nachdenklich machen

Das ist nicht nur ein Gefühl von uns Eltern. Das zeigen auch aktuelle Studien...

1,5 Millionen 📱

So viele Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren nutzen Social Media problematisch. Etwa 350.000 gelten schon als süchtig. (DAK Studie 2026)

PISA 📉

Bei PISA 2022 schnitten deutsche Schüler so schlecht ab wie nie. Wer im Unterricht durch Handys abgelenkt wird, verliert in Mathe fast ein Dreivierteljahr Lernzeit. (OECD)

Jedes 5. Kind 💔

Rund 21 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben schon Cybermobbing erlebt. Das sind etwa 2,4 Millionen junge Menschen in Deutschland. (Cyberlife Studie 2026)

Gefahren im Netz, die du kennen solltest

Das Handy ist nicht nur ein Zeitfresser. Es öffnet auch Türen, durch die nicht nur Freunde kommen...

Cybermobbing

Beleidigen, bloßstellen, ausgrenzen. Online passiert das rund um die Uhr und vor vielen Zuschauern. Tipp: Nicht antworten, Screenshots machen und mit einer Vertrauensperson reden.

Cybergrooming

Erwachsene erschleichen sich online das Vertrauen junger Menschen, oft mit sexuellen Absichten. Fast jedes 4. Kind zwischen 8 und 17 hat das schon erlebt. Tipp: Keine Fotos an Fremde und nie allein zu einem Treffen!

Gefährliche Trends

Auf TikTok und Co. gehen immer wieder Mutproben viral, wie die lebensgefährliche Blackout Challenge. Oder Trends wie SkinnyTok, die extremes Dünnsein feiern. Tipp: Fragt nach, was gerade trendet, und schaut gemeinsam hin.

Was du heute schon tun kannst 🌿

Kleine Schritte machen schon viel aus! Und wenn du merkst, dass es allein nicht reicht, bin ich für dich da.

📞 0157 55826306   ✉️ info@ladabronina.de

Nachts draußen 🌙

Das Handy schläft nicht im Schlafzimmer, sondern draußen. Ein einfacher Wecker reicht völlig!

Ruhe statt Pling 🔕

Schalte die Benachrichtigungen aus. Nicht jede App darf dich rufen. Du entscheidest, wann du schaust!

Echte Zeit zusammen 🤍

Handyfreie Zeiten beim Essen, draußen in der Natur, gemeinsam. Und denk dran: Wir Eltern sind das wichtigste Vorbild.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.